Wirtschaftsdetektei in Magdeburg

Wichtiges & Wissenswertes

Informationen zum Beruf Detektiv

Viele Menschen reagieren auf den Beruf eines Detektiv oftmals mit einer Mischung aus kritischer Zurückhaltung und beinah kindlicher Neugier.

Einerseits sehen sie in einem Detektiv den unangenehmen Schnüffler, andererseits das Bild eines Geheimagenten.

Ein Detektiv – eine Person, die heimlich lauscht, hinter einem Busch sitzt, einer, der jemandem hinterher schleicht und beobachtet oder einer, der in einem stickigem, ärmlichen Büro sitzt und auf den Fall seines Lebens wartet?

Viele Menschen verbinden den Detektivberuf mit dem Gedanken an Abenteuer, Kriminalgeschichten oder das Gefühl von Freiheit.

All das ist der Beruf des Detektives. Und all das ist er auch nicht.

Der Detektiv ist allein unter allen. Er ist einerseits ständig zwischen vielen Menschen, gehört andererseits aufgrund seiner beobachtenden Tätigkeit nicht wirklich dazu.

Mit der Wahl ein Detektiv zu sein, verabschiedet man sich vom standardisierten Alltag. Eine planbaren Alltag kennt ein Detektiv nicht.

Ein Detektiv ist Einzelgänger, aber auch ein Kollege oder Teambuilder.

Er ist beobachtend und zurückhaltend, gleichzeitig fordernd und unumstößlich.

Detektive sind auch Teile von eigenen Familien, mit toleranten und flexiblen Partnern.

Detektive werden bei ihrer Arbeit oft an die Grenzen ihrer Belastbarkeit geführt.

Sie sitzen den ganzen Tag oftmals tagelang in einem Auto, bei Kälte oder Hitze, um auf den einen Augenblick zu warten, der die entscheidende Wende in ihrem Fall herbeiführt.
Grundbedürfnisse, wie Schlaf, Essen oder Notdurft, müssen bei Ermittlungen oft in den Hintergrund gestellt werden – viel zu groß ist das Risiko, den entscheidenden Moment zu verpassen.
Ein Detektiv richtet seinen Tagesablauf nach der Person aus, die er beobachtet oder nach der er sucht. Einen geregelten Tagesablauf gibt es im leidenschaftlichen Detektivleben nicht.

Detektiv sein heißt auch, sich ständig zu entwickeln, aktuelle Rechtsprechungen zu kennen, ausgezeichnete Kenntnisse über die aktuelle Technik zu besitzen und selbstständig denken zu können.
Es reicht heutzutage nicht mehr aus einfach nur zu sehen was eine Zielperson macht. Man muss ein Verständnis dafür entwickeln warum jemand das tut, was er tut.
Ohne ein kriminalistisches Gespür für die Situation, ohne Kenntnisse von Ermittlungstaktik, Methodik, richtigem operativen Handeln, ist das Leben als Detektiv zum Scheitern verurteilt.

Trotzdem oder gerade deswegen ist der Detektivberuf eine Berufung. Der abwechslungsreiche Tagesablauf, die ständige Anpassung an immer wieder neue Situationen, der schnelle Puls bei einer heiklen Verfolgung, die Freude bei jedem Ermittlungserfolg: Davon lebt der Detektiv.

Dazu fühlt sich ein Detektiv berufen.

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